Mit SportScheck in Riva del Garda zum 15. Garda Trentino Halfmarathon

Jagd nach Bestzeiten – der 15. Garda Trentino Halfmarathon

Pressereise mit dem Kooperationspartner SportScheck

 

Wer nichts erwartet wird auch nicht enttäuscht.
Genau unter diesem Motto bin ich am Sonntag, den 13.11.2016, beim 15. Garda Trentino Halfmarathon an die Startlinie gegangen. Nachdem ich mir dieses Jahr unendliche Male die Zähne an einer neuen Bestzeit ausgebissen habe, beschloss ich für mich, das Kapitel Halbmarathon 2016 zu schließen und mich auf die Marathon-Distanz zu konzentrieren. So war zumindest der Plan… Da hab ich wohl aber die Rechnung ohne Italien und den Gardasee gemacht…

 

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Habt ihr Bock auf den Garda Trentino Halfmarathon?

Der schönste Moment im Leben eines (Lauf-)Bloggers ist wohl der, wenn im Postfach zwischen all den unseriösen Nahrungsergänzungsmittelanfragen und unbezahlten Küchengerät-Test-Kooperationen, eine Einladung zu einem Laufevent flattert. Denn meist ist so eine Veranstaltung an irgendeinem wunderbaren Fleckchen auf dieser Erde. Und im besten Falle hat man dieses Fleckchen vorher noch nie besucht.
Am 11. Oktober war einer dieser Tage, als wir von SportScheck die Anfrage bekamen, die Stadtmeister der SportScheck Stadtläufe nach Riva am Gardasee zu begleiten. Und natürlich war klar: Wir sind mit dabei! Am Ende musste Dennis zwar leider zu Hause bleiben, da Arbeit und Uni in diesem Fall leider Vorrang hatten, aber ich war bereit für Riva!

Nachdem alles Organisatorische geklärt, die Versorgung von Flocki am Wochenende sichergestellt war und eine Woche vorher auch feststand, dass ich den Halbmarathon mitlaufen werde, ging es am 11.11.2016 endlich los.

 

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Stadtmeister 2016 – die Raketen unter sich

Kinnas, ich sag’s euch – als ich am Freitag die SportScheck Filiale in München betrat, war mir noch gar nicht wirklich bewusst, wer da alles mit mir zusammen an den Gardasee reisen wird.
Außer Martina, mit der ich schon beim SportScheck Laufcamp in Grainau war, kannte ich einige nur aus den sozialen Netzwerken – dort bin ich auch schon über die ein oder andere Knaller-Zeit gestolpert und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da kann ich mit meinen Zeiten leider keinen Blumentopf gewinnen, zumindest keinen schönen…

 

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Vor Ort wurden wir dann herzlich von Alice, unserer Ansprechpartnerin der Eventagentur Communico, und der Filialleiterin vom Scheck begrüßt. Alle Gewinner über die 10 Kilometer der Stadtläufe waren aus ganz Deutschland angereist, um gemeinsam zum Garda Trentino Halfmarathon zu fahren und dort das Finale der Stadtlaufserie in diesem Jahr gebührend zu feiern und abzuschließen.
Und wie es sich für eine gute Veranstaltung gehört, gab es für jeden einen Goodie-Bag inklusive Stadtlauf-Finale-Shirt. Und dann ging es auch schon los: raus aus dem Winterwetter und ab in den Süden, wo wir hoffentlich Sonne und warme Temperaturen erwarten können.

 

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Riva del Garda – da wo die Welt noch in Ordnung ist

Nach einer knapp sechstündigen Bustour durch Süddeutschland, Österreich und Italien, sind wir sicher in Riva del Garda angekommen. Und dazu sag ich nur: Ein Hooooch auf unsren Busfahrer, Busfahrer… Ein Hooooch auf unsren Busfahrer, Busfahrer…
Es gibt tatsächlich Dinge die ich niemals in meinem Leben machen möchte und dazu gehört definitiv einen 13 Meter langen und 2,5 Meter breiten Bus durch eine kleine Gasse mitten in München lenken zu müssen, während halb Bayern dabei zusieht und sich die Frage stellt: Wir dieser Bus jemals hier durchkommen? Mein Like hat der Busfahrer, von dem ich mal wieder den Name nicht weiß. (Ist das eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz, dass man den Busfahrer immer „Busfahrer“ nennt?!)

 

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Ok, genug geschwärmt. Unser Hotel, das Grand Hotel Riva, hat wohl die beste Lage überhaupt, die sich ein Läufer wünschen kann – direkt im Zielbereich, am Wasser gelegen, mit Blick auf die gigantischen Berge. Dort wurden wir am Freitagabend mit einem Aperitif empfangen: der Startschuss für ein spannendes und unvergessliches Wochenende.

 

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Daniela war eine von drei Gewinnern, der Hipp-Fotoaktion und hatte ebenfalls die Chance beim Garda Trentino Halfmarathon mitzulaufen. Schau auf ihrem Blog vorbei: www.zeigenwasinunssteckt.de

 

Vor dem Lauf ist nach dem Lauf

Am nächsten Morgen erwartete uns schon strahlender Sonnenschein und ein absolut grandioser Blick auf den Gardasee. Für einige von euch bestimmt keine neue Info, für mich aber das erste Mal überhaupt am Gardasee und auch in Italien. Naja, wir waren damals mit der Klasse auf Abschlussfahrt in der Toskana, aber außer den örtlichen Supermarkt von Innen und unsere „Hotelanlage“, haben wir nicht wirklich was gesehen. Alle Informationen und alles Wissenswertes über Italien, wurde uns über die Videokassette (damals noch VHS) im Bus ausgespielt… So viel dazu.

Umso schöner, dass wir die Chance bekamen am Samstag die Umgebung durch einen lockeren Lauf zu erkunden. Lockerer Lauf. Ja, dass was für den Hobbyläufer 200 Puls und Kotzgrenze bedeutet, ist für die Sieger der 10 km Stadtläufe ein „lockerer GA1- Dauerlauf“… Da ich aber nicht heiß auf Laktatüberschuss war, beschloss ich, die Gruppe abzuschließen und während des Laufes Fotos zu machen. Unsere kleine Gruppe kam am Ende auf wirklich lockere 8 Kilometer und tankte gleich noch ordentlich Vitamin D, denn wie es sich für Italien gehört, hatten wir absolutes Kaiserwetter.

 

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Der Rest des Tages stand uns allen zur freien Verfügung und was macht man natürlich an so einem freien Nachmittag? Richtig: essen, trinken und faulenzen. Standesgemäß gab es Panini, Cappuccino und gaaaaaaanz viel Eis. Ich liebe Eis, ich könnte es den ganzen Tag essen – früh, mittag und abend! Das kleine und gemütliche Örtchen Riva del Garda lädt aber auch wirklich dazu ein, sich ein wenig die Beine zu vertreten und durch die niedlichen mediterranen Gassen zu flanieren. Urlaubsflair pur!

Am Abend ging es dann zur Messe. Für mich ist das ja immer wieder der Höhepunkt. Denn wenn man erst einmal seine Startnummer in den Händen hält, dann steigt auch automatisch die Aufregung. Außerdem liebe ich Startbeutel  – er ist wie eine Wundertüte, man weiß nie ob Sicherheitsnadeln drin sind oder nicht…

 

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Wein, Apfelstrudel und Käsehäppchen

Was gerade nach einem Buffet auf einer Vernisage klingt, ist tatsächlich das Essensangebot auf der Messe des Garda Trentino Halfmarathon. Und das Ganze gibt’s tatsächlich for free!
Während die ambitionierten Stadtmeister sich gewissenhaft auf ihren Wettkampf vorbereiteten, konnte ich dem Weißwein-Angebot nicht widerstehen und gönnte mir ein edles Tröpchen in einem noch schickeren Plastikbecher. Apfelstrudel, Nussbrötchen und Käseplatte rundeten den ersten Gang ab.

 

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Neben dem üblichen Messekram, wie Schuhe, Klamotten, Lauf-Gadgets und noch mehr Lauf-Gadgets, wurden auf der Messebühne vom „Capo“ höchstpersönlich, die Startunterlagen an die SportScheck Stadtmeister ausgehändigt.
Und auch ich bekam mein Sackerl mit jeder Menge Leckereien wie Schokolade, Früchte und Kekse. Die Italiener sind eben Feinschmecker – überall lauern Verführungen. Und da wundere ich mich, warum es mit der Bikini-Figur nichts wird…

 

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Startschwierigkeiten beim 15. Garda Trentino Halfmarathon

Und dann war er auch schon da – unser Raceday. Um 07:30 Uhr ging es zum Frühstück. Für mich heißt das wie immer: Weißmehl-Semmel, Schokoaufstrich und Banane, dazu ne Tasse Tee und der Tag kann beginnen. Während die 10 Kilometer Läufer schon um 09:15 Uhr starteten, hatten wir Halbmarathonis noch etwas Zeit bis um 10. Da sich der Start nicht am Hotel befindet, musste man entweder rechtzeitig zu Fuß losgehen oder man nimmt den Shuttle-Bus. Normalerweise gehe ich das Meiste zu Fuß, wenn ich aber im Anschluss noch 21,1 Kilometer wieseln soll, nehme ich auch mal den Bus. Der Plan stand also: 09:15 Uhr Treff in der Lobby, gemeinsamer Marsch zum Shuttle und dann zusammen zum Startbereich fahren. Leider kam es aber mal wieder anders…

In der Lobby war niemand mehr anzutreffen, also beschloss ich, alleine zum Shuttle zu gehen. Blöd, wenn man nicht weiß wo der Shuttle-Bus abfährt und noch blöder, wenn die Ordner auch nicht wissen, wo der Bus abfährt. Susi Planlos in Riva. Klingt fast wie eine Fortsetzung von Kevin allein in New York. Schon leicht in Panik verfallen, irrte ich also ziellos umher um diesen Bus zu finden. Leider gab es diesen Bus aber nicht mehr und die Zeit rannte mir davon. Charming wie ich aber bin, konnte ich zwei nette Italiener finden, die mich mit ihren FIAT zum Start mitnahmen. Das nennt man eben südländische Mentalität. Komm ich heut nicht, komm ich morgen. Vielleicht steht der Bus ja jetzt da?!

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Bester Fan am Streckenrand: Sabine @runningbambiii

 

Endlich geht’s los – der Startschuss fällt

Als die mehr als 4.400 Teilnehmer in ihren Startblöcken standen und die Musik aus den Boxen ertönte, begann auch bei mir wieder der Wettkampfmodus aufzuleuchten. Eigentlich wollte ich ja ganz gemütlich laufen und mich nicht stressen. Eine Zielzeit hatte ich nicht. Doch wenn dann erst einmal der Startschuss fällt, kann auch ich mich nicht mehr halten. Während unsere Stadtmeister schon lange auf der Strecke waren, ging es für mich in Block C ein paar Minütchen später los. Die Stimmung in der Gruppe war schon ziemlich am Kochen, was die Pacamaker dank italienischer Motivationsparolen aber noch toppen konnten. Da können sich die deutschen Pacemaker auf jeden Fall noch eine Scheibe abschneiden. Von Alboa ging es also in Richtung Riva del Garda nach Arco, dort wo am Morgen die rund 1000 Läufer über die 10 Kilometer an den Start gingen. Quer durch kleine Gassen, bekam man den mediterranen Flair zu spüren. Raus aus Arco ging es wieder zurück in Richtung Gardasse, entlang an der wunderschönen Promenade.

Die Strecke an sich empfand ich als sehr schnell, trotz weniger kurzer Anstiege, die aber locker zu meistern waren. Besonders am Anfang, im kleinen Örtchen Arco und am Ende war die Stimmung sehr gut. Dazwischen gab es eher weniger Zuschauer, was aber auch der Streckenführung geschuldet ist. Viele einsame Straßen an Feldern sorgten dafür, dass die „Zuschauermenge“ teilweise nur aus einem Esel bestand oder aus kläffenden Nachbarshunden. Da man aber in einer großen Gruppe an Läufern unterwegs war, fühlte man sich nie einsam und konnte sich gut auf sein Tempo konzentrieren.

Bei Kilometer 10 fühlte sich das Ganze übrigens nicht so rund an und ich hatte schon mit einem miesen Einbruch gerechnet. Irgendwie kam dieser glücklicherweise aber nie und so konnte ich die Pace von 04:50 min/km irgendwie halten. Am Ende suchte ich mir dann einfach „Gleichgesinnte“ und lies mich von denen ziehen. Danke nochmal an dieser Stelle an die zwei jungen Männer aus Deutschland mit den roten Shirts, die unfreiwillig meine Pacemaker wurden und sorry, dass ich einen von euch am Ende noch überholt habe…#sorrynotsorry

Die Bedingungen waren übrigens top – keine Sonne, leicht bewölkt und ca. 8 bis 10 Grad. So gefällt mir das und so sieht Bestzeiten-Wetter aus. Verpflegungsstationen hab ich nur zwei gesehen, was bei diesen Temperaturen natürlich Ok ist, bei heißeren Temperaturen aber vielleicht etwas bedenklich wenig. Für mich gab es bei diesem Rennen nur einen ISO-DRINK und zwei Traubenzucker. Mei bin ich froh, dass ich von diesen Bauchschmerz-Gels weg bin…

 

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Rennrakete Jasper lief unglaubliche 01:09:24 h! Ganz ganz stark!

 

Alter, dass wird ne neue Bestzeit

Spätestens ab Kilometer 18 hab ich dann auch realisiert, dass ich auf Bestzeit-Kurs bin. Lange konnte ich nicht glauben, dass ich das Tempo bis ins Ziel halten kann und rechnete jede Sekunde mit einem Einbruch. Als die Strecke dann aber wieder am Wasser entlang ging und meine Erinnerung wieder kam, dass es ab jetzt nicht mehr weit bis zum Ziel ist, war ich völligst motiviert diesen Ding nach Hause zu laufen. Schritt für Schritt kassierte ich noch ein paar Läufer vor mir ein und irgendwann war es dann schon ziemlich klar, dass die 01:45 h heute fallen. Krass, wenn man bedenkt, dass ich mir dieses Jahr den Arsch aufgerissen habe für dieses Ziel und jedes Mal gescheitert bin. Und jetzt hier, bei einem mehr oder weniger spontanen Lauf, es endlich klappt. Wie schon oben geschrieben: Wenn man nichts erwartet und so, dann wird es am Ende eine 01:42:11 h

 

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Natürlich war ich von unserer Gruppe die LETZTE die ins Ziel kam. Die anderen standen schon frisch geduscht und völligst ausregeneriert am Hotel und waren bereit für die Siegerehrung. Naja, irgendjemand muss ja der Letzte sein. Mit Medaille in der Hand und einem riesigen Grinsen im Gesicht wurden noch schnell ein paar Fotos für die Familie und natürlich die sozialen Netzwerke gemacht (ihr wisst ja: was fotografisch nicht festgehalten wurde, ist nie passiert) und dann ging es auch für mich unter die wohlverdiente Dusche. Ich glaube ich werde mir in Zukunft nur noch Hotels im Zielbereich suchen, dass ist ja sowas von Luxus pur…

 

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Die letzten Stunden in Riva del Garda

Nachdem dann endlich gegen 13 Uhr italienischer Zeit die Siegerehrung stattfand, wo wir viele bekannte Gesichter auf der Bühne sehen durften, ging es ein letztes Mal durch das kleine Örtchen Riva. Zur Belohnung gab es natürlich wieder ein riesiges Eis – du kennst das ja sicher, die Angst vor dem Kaloriendefizit.

Die Beine und Waden fühlten sich übrigens gar nicht gut an und der Kopf pochte auch ein bisschen, was mich am Abend aber nicht von einem Absacker mit Aperol Spritz abhalten konnte. Bestzeiten müssen doch schließlich gefeiert werden, oder?!

Am Montag ging es dann in der früh auch schon wieder in Richtung München, wo uns Regen und eine graue Wolkendecke empfingen.
Das Wochenende in Riva war einfach super und es macht immer wieder Spaß, an neuen Orten zu laufen und so die Gegend kennenzulernen. Ich freu mich, dass ich dabei sein durfte und freue mich schon auf das nächste Abenteuer. Und das steht schon kurz bevor: Big Apple wir kommen!

 

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Mein Fazit vom 15. Garda Trentino Halfmarathon

Alles in allem kann ich dir den Lauf nur ans Herz legen. Die Leidenschaft Laufen lässt sich hier am Gardasee einfach nur perfekt mit einem kleinen Urlaub verbinden. Die mega Aussicht auf den See und die imposanten Berge sorgen natürlich für eine unvergessliche Kulisse beim Laufen. Sowas bekommt man nicht alle Tage zu sehen und zeichnet somit den Garda Trentino Halfmarathon aus. Auch die Zahlen sprechen dafür, dass der Lauf bei Touristen sehr beliebt ist: neben 510 Deutschen, sind knapp 640 Russen an den Start gegangen.

Die Strecke ist sehr schnell und wenn die Bedingungen passen, dann kann man hier definitiv eine Bestzeit laufen. Die teilweise windigen Abschnitte und die kurzen Anstiege sind gut zu meistern und werden durch die abfallenden Straßen und Wege wieder ausgeglichen. Einzig und allein die Streckenführung bekommt bei mir nicht die volle Punktzahl. Zwar sind der Start- und Zielbereich sowie das Örtchen Arco und die Strecke am Gardasee entlang ein Highlight, jedoch könnte die Strecke meines Erachtens noch mehr am See entlangführen und weniger durch das „Festland“.

Stimmung ist vor allem in der Gruppe mega und man merkt das die Italiener ein begeistertes Laufvolk sind, Stimmung an der Strecke könnte jedoch besser sein. Insgesamt hat mir die Atmoshpäre sehr gut gefallen, denn man kam ein bisschen in Urlaubstimmung und konnte auch die Umgebung genießen.

Eine Widerkehr ist natürlich nicht ausgeschlossen, da der Gardasee auch ein sehr hundefreundliches Gebiet ist – ein extra Like dafür!

 

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Martina ist zurück! Auf dem SportScheck Blog hat sie ebenfalls einen Bericht über unser Wochenende in Riva geschrieben

 

Die liebe Martina hat auf dem SportScheck Blog ebenfalls einen Bericht über unser Wochenende am Gardasee verfasst. Dort findest du auch die Hammer-Ergebnisse unserer Stadtläufer. Einmal Staunen bitte! Lies hier den Bericht von Martina!

 

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Vielen Dank an SportScheck und Communico, die mir diese Reise ermöglicht haben!

Tausend Dank auch an die Fotos, die mir für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt wurden:
Martina Dannheimer: runtina_78
Sabine Gnau: runningbambiii
Alice Varesco: licivaresco
Jasper Püschel: jazzper_frontrunner und auf Strava
Natalie Jachmann: www.nataliejachmann.de und www.pascaldethlefs.de
Daniela Hagestedt: zeigenwasinunssteckt und www.zeigenwasinunssteckt.de

 

Categories Laufmomente