myperfecttrail – die Suche nach der perfekten Laufstrecke

Dieser Blogbeitrag wurde von Bauerfeind zu ihrer Kampagne myperfecttrail gesponsert.

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Joggen hält fit und gesund. Die Strecke kann dabei variieren, damit es nicht eintönig wird. Laufen soll Spaß machen. Man kann überall joggen.

Wir alle kennen dieses unglaubliche Gefühl beim Finishen eines Wettkampfes: Freude, Glück und Stolz. Alle positiven Emotionen kommen zusammen und die Gefühlswelt steht Kopf. Manchmal aber, läuft ein Rennen nicht wie erhofft und im Ziel müssen wir lernen ebenso mit Enttäuschungen umgehen zu können. Oft reiht sich neben dem persönlichen Misserfolg, der Ärger und Frust auf die Umstände bzw. „Rahmenbedingungen“ ein. Das Wetter war zu kalt, zu nass, zu heiß, zu windig. Außerdem war die Strecke viel zu steil und hatte viel zu viel Kopfsteinpflaster. Und dann noch die doofen Kurven. Immer im Wechsel mit den endlosen Geraden. Ohne Schatten. Nichts zum Gucken, alles grau und fad. Die Bäume auf dem letzten Stück: das Highlight!

Und nicht nur bei Wettkämpfen spielt myperfecttrail eine wichtige Rolle. Auch beim Training spielt die Strecke eine nicht zu unterschätzende Rolle. Eine abwechslungsreiche, interessante Route kann sich positiv auf unser Training und unsere Motivation auswirken.

Doch was ist überhaupt die perfekte Strecke? Gibt es sie wirklich? Und wenn ja, wo? Was gehört alles dazu, um sich myperfecttrail nennen zu dürfen?

Ich habe mich auf die Suche begeben, bin meine schönsten Strecken abgelaufen und stelle dir heute myperfecttrail vor. Also zieh deine virtuellen Laufschuhe an und begleite mich auf myperfecttrail.

 

Laufen auf verschiedenen Untergründen sorgt für eine bessere Lauftechnik und Laufhaltung

myperfecttrail zeichnet sich durch verschiedenen Untergründe aus

Laufen am Meer oder See

 

Ballern bis der Arzt kommt: Gelände und Profil

Für mich muss die perfekte Laufstrecke ganz klar eine Runde sein, mit gleichem Start- und Zielpunkt. Allerdings sollte der Hin- und Rückweg nie derselbe Weg sein, sondern variieren. Wäre sonst ja auch langweilig.
myperfecttrail sollte nach Lust und Laune, sowie aktuellem Fitnesslevel und Trainingsplan ausbaubar und veränderbar sein, indem man zum Beispiel auf der Strecke verschiedene Schleifen läuft oder durch Abkürzungen wieder schnell ans Ziel gelangt.

Ich liebe die Straße, den schnellen und schwarzen Asphalt. Aber seit Kurzem habe ich meine Leidenschaft für Trails und Offroad-Gelände entdeckt. Das Laufen abseits von Teer und Kopfsteinpflaster setzt neue Reize und bringt einfach nur Spaß: über Stock und Stein rennen, über Wurzeln springen, gefällten Baumstämmen ausweichen, über Gestein und Geröll gleiten, dass alles macht Laune und schult gleichzeitig den Gleichgewichtssinn, die koordinativen Fähigkeiten, fördert die Konzentration und verlangt den Muskeln alles ab. Besonders mag ich, dass Zeiten bei Trailläufen keine große Rolle spielen.

myperfecttrail sollte aus einem Wechselspiel zwischen schnellen Kurven und langen, asphaltierten Geraden bestehen, welche ein harmonisches Zusammenspiel ergeben.

Auf den Geraden soll geballert werden, bis der Arzt kommt. Das ganze Intervallrepertoir, von kurzen Sprints bis langen Tempoläufen, kann hier trainiert werden. Für noch mehr Schnelligkeit und einen verbesserten Laufstil eignen sich außerdem Bergsprints. Da bringt man zum einen seine Muskeln zum Brennen und zum anderen schießt in kürzester Zeit das Laktat in die Höhe. Also dürfen knackige Anstiege auf myperfecttrail nicht fehlen.

 

Die Lauftechnik kann man auf wechselnden Untergründen trainieren

Für Techniktraining eignen sich wechselnde Bodenbeschaffenheit

Intervalle lassen sich perfekt auf geraden und ebenen, asphaltierten Straßen trainieren.

Gerade Strecken aus Asphalt für Intervalleinheiten

 

Atemberaubende Ausblicke: Ruhepol und Seelenorte

Das Profil steht. Aber was wäre eine perfekte Laufstrecke ohne einen perfekten Ausblick? Stimmt, nur eine einfache, normale Laufrunde! Panorama und Aussichten spielen eine ganz entscheidende Rolle. Eine tolle Kulisse motiviert und bringt (Lauf-)Freude Schritt für Schritt. Ist es nicht einfach nur geil an einem türkisblauen See mit glasklarem Wasser vorbei zu wieseln, wie man es sonst nur aus der Werbung kennt?! Oder stell dir das Rauschen eines reisenden Flusses vor, der dich direkt anspornt, 2 km/h schneller zu laufen. Oder die atemberaubende Skyline der Stadt, der du nach Feierabend entgegenläufst. Nur du und die Natur, nur du und dein Lauf. Solche Anblicke helfen dir, den Kopf freizubekommen und all den Stress zu vergessen.

 

Laufen im Sommer, Laufen im Winter, Laufen im Frühling, Laufen im Herbst

 

Im Sommer sind es erst die Bäume und dann die Wolkenkratzer der urbanen Skyline, die dir den Schatten geben, den du benötigst. Nachts sind es die Laternen der Stadt, die Lichter der kleinen Cafés und Restaurants, die dir den Weg zeigen. Im Winter sind es der zugefrorene See und die kleinen Eiskristalle, die dir die Schönheit der Natur bewusst machen. Baumalleen, hohe Wiesen, weitläufige Felder, steile Berge – die Natur gibt dir die herrlichsten Laufstrecken und somit die unvergesslichsten Laufmomente.

So sieht für mich myperfecttrail aus.

 

Straßen eignen sich besonders für Tempotraining, Lauf ABC oder andere Laufübungen

Mein Herz schlägt für die Straße, aber mich zieht es auch immer mehr auf die Trails dieser Welt.

Wälder, Wiesen, Straßen, Berge – die Mischung macht #myperfecttrail aus

Die Natur gibt uns die schönsten Trails.

 

myperfecttrail ist das, was du daraus machst

Jeder von uns hat in seinem Kopf und in seinen Vorstellungen die perfekte Laufstrecke, die er gerne einmal laufen würde. Denn immer die gleiche Runde, dasselbe Profil, die gleichen Häuser, Bäume und Straßen werden auf Dauer eintönig. Irgendwann kennt man jeden Kilometer in und auswendig. Ziemlich langweilig mit der Zeit und nicht unbedingt die beste Motivation.

Aber auch deine Laufroute zu Hause kannst du aufpeppen und reizvoller gestalten. Einfach das nächste Mal an der Kreuzung links, statt rechts abbiegen oder deine Komfortzone verlassen und dem Hügel, den du da immer am Horizont gesehen hast, eine Chance geben. Du kannst ebenso mit dem Rad ein paar Kilometer rausfahren und neues Terrain betreten. Schließe dich Lauftreffs an, denn die laufen in der Regel nicht deine „Heimstrecke“. Wage dich auch in neue Gebiete vor und scheue dich nicht vor Höhe und Trails. Setze Reize, sei mutig und offen für Neues. Auch wenn du deinen myperfecttrail nicht direkt vor der Haustür hast, kannst du aus jedem Lauf, aus jeder Strecke, das Beste herausziehen.

Für mich bedeutet myperfecttrail eine Mischung aus Trainingshärte, um besser zu werden, sowie Genuss, um einfach mal abzuschalten. Aber nie verbissen, denn der Spaß steht dabei aber immer im Vordergrund.

 

die perfekte Laufstrecke sollte abwechslungsreich sein, denn das setzt neue reize für das Training

myperfecttrail: Laufen kann man perfekt mit Sightseeing verbinden. Egal ob in New York, Tokyo oder zu Hause in München.

 

13 ultimative Tipps für deinen myperfecttrail

Ich habe dir meine 13 besten Tipps für eine abwechslungsreiche Strecke zusammengestellt. Jede Beschaffenheit und jeder neue Reiz wird dir bei deinem Trainingsfortschritt helfen und dich auf lange Sicht besser machen. Und, der Spaß bleibt dabei natürlich auch nicht auf der Strecke – im wahrsten Sinne des Wortes.

  1. Wechselnde Untergründe: Verbesserung der Konzentration
  2. Trailrunning: Verbesserung der Koordination, Stärkung von Bändern, Sehnen und der Muskulatur
  3. Asphaltierte Straßen: Verbesserung der Schnellkraft und Kraftausdauer
  4. Geraden: Ideal für das Intervalltraining
  5. Berganstiege: Verbesserung der Maximalkraft
  6. Naturpanorama: Kopf abschalten und deinen Gedanken freien Lauf lassen
  7. „Dreh um!“: Einfach mal in eine andere Richtung laufen, fühlt sich direkt wie eine neue Laufroute an
  8. Mach deine Laufstrecke zu deinem Fitnessstudio: Bau dir deinen eigenen Trimm-Dich-Pfad mit Liegestütze, Burpees und Situps
  9. Lauf ABC: Lauf ABC am Ende oder am Anfang deines Laufes bringt Abwechslung, schult die Koordination und verbessert deine Lauftechnik
  10. Variiere deine Laufzeiten: Du läufst immer am Abend? Steh das nächste mal morgens auf und werde zum Early Bird
  11. Vernetzte Dich: Egal ob „offline“ mit einer Laufgruppe oder „online“ über die sozialen Netzwerke. Freunde spornen dich immer an.
  12. Auf neuen Wegen: Biege einfach mal ab und schau, wo dich dein Weg hinführt
  13. Ab ins Wasser / Ab aufs Rad: Schwimmen als Koppeltraining oder einfach Planschen zur Regenaration

Mit diesen wenigen Tipps kannst du auf deiner Laufstrecke neue Reize setzen, die der öden und eintönigen Route ein für alle Mal den Kampf ansagen. Jetzt gibt es für dich auch keine Ausreden mehr. Worauf wartest du? Ab in die reellen Laufschuhe und beginne sofort mit der Erkundung deines myperfecttrail.

 

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Think positiv!, Run faster!

#myperfecttrail

 

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Categories Motivation und Tipps