Strammer Max

Strammer Max – Das Deep V-Neck Breeze Shirt im Test

Von Tag zu Tag lässt sich die wärmende Sonne mehr Zeit für ihre strahlende Arbeit. Die Nächte werden länger und die Morgenstunden immer kälter. Denn, der Sommer ist vorbei und der Herbst ist da. Bei jedem „early-bird-Lauf“ stellt man sich nun die Fragen: Reicht noch ein kurzes Shirt oder wird das zu kalt? Und wie entwickeln sich die Temperaturen beim Aufgehen der Sonne?

Nach den ersten kälteren Tagen habe ich versucht mit einem Laufhoddie zu laufen – eindeutig die falsche Entscheidung, denn dafür ist es am Morgen eindeutig noch zu warm.

Was kann man aber als Alternative nehmen, an Tagen wo es noch zu warm für Laufjacken ist aber schon zu kalt für T-Shirts?

Wie gerufen bekam ich die Anfrage von „Strammer Max„, ob ich nicht das neue Kompressionsshirt „Deep V-Neck Breeze“ testen möchte. Das passte ja wie die Faust aufs Auge. Und nachdem wir schon die Kompressionssocken testen durften, war ich sehr gespannt auf das Shirt und ob es mit den Socken mithalten kann.

Deep V-Neck Breeze Shirt

Strammer Max

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Erster Eindruck:
Wie wir es von „Strammer Max“ gewohnt sind, kommt die Ware immer toll verpackt. So auch das Shirt, welches in gewohnter „Strammer Max„- Optik erstrahlt  – stylish, modern und hochwertig und mit viel Liebe zum Detail. Es macht einfach Spaß die Sachen auszupacken und anzuprobieren. So sieht gutes Verpackungsdesign aus.

Dann kam das wichtigste – das Shirt. Das Neongelb ist ein absoluter Hingucker und bringt sofort Farbe ins Leben. Wer nicht so auf Neon steht, der hat die Wahl zwischen sechs weiteren Farben. Beim Fühlen des „Deep V-Neck Breeze“ war ich ein wenig erstaunt, da das Shirt nicht aus einem typisch  synthetischen Funktionsmaterial besteht, sondern aus einem baumwollähnlichen Material, dem Nilit Breeze High-Tech Gewebe. Bei der Optik fiel mir der V-Ausschnitt und die nahtlose Verarbeitung auf – somit kann nix zwicken und kratzen beim Laufen.

Strammer Max

Passform:
Das Shirt habe ich mir in der Größe M und in der Farbe Neongelb ausgesucht – man will ja im grauen und nassen Herbst farbenfroh durchs Leben laufen. Normalerweise trage ich Größe S aber beim Kompressionshirt hatte ich den Verdacht, dass ich dann wie eine „Presswurst“ aussehe. Die „M“ passt perfekt und ich fühle mich wohl.

Kompression:
Die Kompression spürt man klar am ganzen Oberkörper aber dennoch lässt das Shirt genug Platz um tief durchzuatmen und sich wohlzufühlen. Es fühlt sich an wie eine zweite Haut.

Strammer Max

Beim Tragen:
Ich habe das Shirt zweimal getragen – sowohl als erste Kleidungsschicht als auch als zweite Kleidungsschicht, sprich, einmal habe ich mir zusätzlich noch ein Running-Top angezogen. Obwohl sich der Stoff im ersten Moment sehr warm anfühlt, ist die Temperaturregelung sehr angenehm und die Weiterleitung des Schweißes nach außen ist optimal – von innen trocken, von außen nass. Besser geht’s nicht. Das kühlende High-Tech Nilit Breeze Gewebe reguliert die Körperwärme sogar bei hohen Temperaturen und bietet gleichzeitig noch UV-Schutz, falls die Sonne doch nochmal Vollgas gibt.

Auch die Länge ist in Ordnung und das Shirt rutscht beim Laufen nicht nach oben. Die Kompression ist deutlich spürbar und hilft beim Laufen eine gerade Rückenhaltung zu behalten. Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass man durch die Kompression einen flachen Bauch bekommt. Der V-Ausschnitt ist reine Geschmacksache – ich bin grundsätzlich kein Fan davon und mag lieber runde Ausschnitte. Der V-Schnitt hat allerdings den Vorteil, dass sich das Kompressionshirt auch unter Alltagskleidung tragen lässt und nicht sichtbar ist. Hier würde ich dann aber vielleicht eher die schwarze oder weiße Variante empfehlen, als die Neongelbe.

Nach dem Tragen:
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich das „Deep V-Neck Breeze“-Shirt sehr leicht ausziehen lässt.
Und auch nach dem Waschen bleibt das Shirt in seiner Form und weißt keine Verformungen auf. Einen Punkt muss ich hier allerdings abziehen – das Kompressionshirt muss beim ersten Waschgang auf jeden Fall separat gewaschen werden, da es extrem abfärbt. Ich empfehle auch, es VOR dem ersten Tragen zu waschen, da es auch beim Schwitzen Farbe verliert.

Fazit:
Mit einem Preis von 79,95 Euro gehört das „Deep V-Neck Breeze“-Shirt in das hochpreisige Segment, was man an Verarbeitung, Material und Tragekomfort auch merkt.
Alles in Allem schneidet das Shirt von „Strammer Max“ sehr gut ab. Es ist vielseitig einsetzbar – bei etwas wärmeren Temperaturen kühlt es und bei kälteren Temperaturen kann man es als zweite Schicht tragen. Hier bin ich schon gespannt wie sich die Wärmewirkung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt entwickelt. Kleiner Wunsch von mir: Ich fände es persönlich schöner, wenn das Shirt ein bisschen länger wäre.

Strammer Max

Da fliegen sogar die Mädels drauf…


 

Für alle Läufer unter euch, die nun Interesse am „Deep V-Neck Breeze“-Shirt haben, schaut doch mal bei „Strammer Max“ vorbei. Dort findet ihr auch weitere tolle Produkte, die euch in Form bringen.

Viel Spaß beim Tragen!

 

Dieser Artikel wurde gesponsert und ist eine Anzeige. Mit freundlicher Unterstützung von Strammer Max.

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