Energieriegel selber machen. Vegan Fitnessriegel ohne backen. Aus Mandeln und Cashews, getrockneten Aprikosen und Feigen.

Gesunde Energieriegel selber machen – ohne backen und vegan

Energieriegel sind besonders für uns Läufer eine wichtige Nährstoffquelle. Wir nehmen die Energie-Booster vor, während oder nach dem Laufen zu uns, um unseren Körper mit all den wichtigen Nährstoffen zu versorgen, die wir benötigen. Das besondere an diesen Fitnessriegeln ist, dass sie klein sind und wir dadurch keine riesigen Mengen zu uns nehmen müssen. Das schont den Magen, weshalb wir Energieriegel auch gut während eines Wettkampfes essen können. Das Angebot von Energy Bars ist mittlerweile riesig und wirklich jeder Geschmack kommt dabei auf seine Kosten. Wir zeigen dir heute, wie du schnell und einfach, leckere und gesunde Energieriegel selber machen kannst. Und das alles ohne backen!

 

Energy Bars oder auch Energieriegel genannt liefern schnelle Energie

 

Energieriegel: Das musst du wissen

Auch wenn am Tag der kleine Hunger kommt, ist ein Fitnessriegel eine gute Alternative. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Riegel in diesem Fall wenig Zucker enthält, um dich länger satt zu machen. Denn wie wir wissen, sorgt viel Zucker dazu, dass der Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe geht, aber auch wieder schnell fällt. Und dann kommt der Hunger.

Für dich als Läufer ist die Zusammensetzung eines Energieriegels ebenfalls wichtig – je nach Einnahmezeitpunkt müssen die Power Bars verschiedene Inhaltsstoffe haben. Vor dem Training oder dem Wettkampf empfehlen sich daher kohlenhydratreiche Riegel, damit der Glykogenspeicher gut gefüllt wird. Innerhalb von 30 Minuten wird dir dann Energie zur Verfügung gestellt, weshalb sich der Verzehr auch noch während des Laufens eignet. Ein Energieriegel unterscheidet sich vor allem in seiner Zusammensetzung von einem herkömmlichen Schokoriegel. Obwohl beide schnelle Energie liefern, hat ein Fitnessriegel weniger Ballaststoffe und Fett, welches ihn so leicht verdaulich macht. Nach dem Sport sollte der Riegel natürlich proteinreicher sein, um die Regeneration zu unterstützen.

Allgemein solltest du auf die Rezeptur und Zusammensetzung eines Energieriegels achten, falls du gegen einen bestimmten Inhaltsstoff allergisch bist. Auch solltest du unbedingt die Riegel im Vorfeld probieren, wie sie dir bekommen, bevor du zum Beispiel einen Marathon läufst.

 

Energieriegel für Läufer und Sportler selber machen. Aus Nüssen, getrockneten Früchten und Haferflocken

 

Energieriegel selber machen – wenige Zutaten, für ein leckeres Ergebnis

Die Begründung liegt eigentlich auf der Hand: Du weißt, was du isst, wenn du es selbst zubereitet hast. Bei industriell hergestellten Power Bars ist die Zutatenliste meist länger als der Riegel selbst. Zwischen jeder Menge Fett findet man raffinierten Zucker und nichts weiter als leere Kalorien. Dazu kommt, dass die Riegel aus dem Supermarkt sehr teuer sind.

Dabei ist es so einfach, Energieriegeln selber zu machen. Mit nur wenigen Zutaten kannst du dich in der Küche kreativ austoben. Dir sind dabei keine Grenzen gesetzt und du kannst je nach Geschmack und Anwendung deinen Lieblings-Power-Bar zaubern. Egal ob vegan, mit viel Protein, fruchtig, schokoladig oder mit viel Energie: Selber machen rockt!

Wir stellen dir heute unser Energieriegel-Rezept à la Dennis vor. Ohne backen, vegan, ohne zusätzlichen Zucker, dafür aber mit viel Schmackes.

 

Power Bars selber machen. Schnell und gesund.

 

Energieriegel à la Denize Runskills

Die Fitnessriegel made by Denize sind genau das Richtige für alle, die keine Lust auf Backen haben, gleichzeitig aber auch nicht auf Selbstgemachtes verzichten wollen.

Denizes Energieriegel” eignen sich besonders für den kleinen Hunger zwischendurch und vor, während oder nach dem Sport. Aufgrund der Trockenfrüchte und des Fruchtsaftes benötigst du keinen Zuckerzusatz und bekommst schnelle Energie zugeführt. Die Nüsse in der Rezeptur haben einen höheren Proteinanteil und können so die Regeneration fördern. Was du also für die leicht verdaulichen Powerriegel benötigst, findest du hier in der Zutatenliste.

 

Zutaten:

  • 100 g Mandeln
  • 100 g Cashews
  • 100 g getrocknete Feigen
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 100 g Haferflocken
  • 1 – 2 TL Espresso
  • 1 TL Zimt
  • 200 ml Orangensaft
  • wahlweise Backoblaten (je nach Menge)

 

Zubereitung:

  1. Trockenfrüchte (Feigen, Aprikosen) im Orangensaft einweichen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
  2.  Am nächsten Morgen den Saft abgießen
  3. Die Früchte mit den Nüssen (Mandeln, Cashews) in ein hohes Gefäß kippen und mit einem Pürierstab* mixen.
    TIPP: Nicht zu stark mixen, dann hat man später noch Nussstücke im Riegel.
  4. Zimt mit Espresso mischen und vorsichtig in die Masse geben und abschmecken. Gut verrühren.
  5. Haferflocken dazugeben und weiter rühren. Die Masse sollte nicht mehr ab Gefäß kleben.
  6. Die Masse kannst du nun, schön gleichmäßig ca. 1 bis 1,5 cm dick, auf die Backoblaten streichen. Anschließend kommt noch eine Backoblate als “Deckel” obendrauf.
  7. Damit die Riegel schnell fest werden, kannst du sie ca. 2 bis 3 Stunden in den Tiefkühler legen oder über Nacht in den Kühlschrank.
  8. Zum Schluss schneidest du die Energieriegel in länglicher Form zu.
  9. Essen und genießen!

Du kannst die Backoblaten wahlweise auch weglassen und die Masse in Kugeln formen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen!

 

Fitnessriegel selber machen ohne Zucker und ohne backen

 


 

* Eine kleine Produktempfehlung für dich: Wir schwören seit Jahren auf den Pürierstab von Russell Hobbs. Damit mixen, zerkleinern und pürieren wir wirklich alles. Die Investition hat sich auf jeden Fall ausgezahlt, sogar das Pürieren von gefrorenen Bananen zu Eis ist kein Problem.

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