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Gesunde Säfte selber machen mit Philips – ideal für eine schnelle Regeneration

Anzeige: Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Philips entstanden. Einen Rabattcode findest du am Ende des Beitrages.

VOLL IM SAFT – SIND SÄFTE AUF DEM SPEISEPLAN UNGESUND?

Seit allgemein bekannt wurde, dass Fruchtsäfte aus dem Laden alles andere als gesund sind, haben wir diese von unserem Speiseplan gestrichen. Zu viel Zucker, zu viel künstlicher Geschmack, zu viele Aromen und zu viele Kalorien. Da erschien uns der Griff zur Cola meist attraktiver – immerhin hat die weniger Kalorien als ein Saft aus dem Supermarkt.

Bis wir dann 2016 das erste Mal auf der Veggie-Messe waren. Dort gab es nicht nur jede Menge leckeres und gesundes Essen, sondern auch Säfte. Zuerst waren wir skeptisch, als uns ein freundlicher Standmitarbeiter einen Karotten-Apfel-Saft in die Hand drückte. Ob das schmeckt? Schließlich hatte ich noch ein kleines Trauma aus Kindheitstagen, als es im Kindergarten ab und zu Karottensaft gab.

Ich gab der ganzen Sache aber eine Chance und probierte diesen Saft, der selbst gemacht war.

Und ich war b-e-g-e-i-s-t-e-r-t!

Es war mit Abstand der leckerste Saft, den ich je getrunken hatte. Ich konnte es kaum glauben, dass der tatsächlich nur aus Karotten und Äpfeln bestand und weder Aromen noch Zucker beinhaltete.

Nachdem ich am Stand noch den einen oder anderen Saft mehr konsumierte, wurde ich zu einem riesigen Fan von selbst gemachten Säften und begann mich mit dem Thema entsaften zu beschäftigen und wollte das auch zu Hause machen können.

Für mich wurden diese Säfte immer mehr zur Alternative zu Milchkaffee und Cola, vor allem wenn wir unterwegs waren. Ich merkte, dass mir Kaffeegetränke oft lange im Magen liegen und meiner Verdauung weniger gut bekommen. Ein frischer, selbst gemachter Saft aus Gurken, Ingwer, Orangen, Karotten und Äpfeln bekommt mir hingegen viel besser und geben mir einen richtigen Wachmacher-Kick. Außerdem habe ich schnell gemerkt, wie gut mich Säfte zum Beispiel bei der Regeneration nach dem Training unterstützen.

 

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Hände weg von Säften aus dem Supermarkt

Neben den bereits oben aufgezählten negativen Eigenschaften von Fruchtsäften aus dem Supermarkt gibt es noch weitere Aspekte, warum man Säfte selber machen sollte.

Ein Saft aus dem Tetrapack oder der Flasche ist nicht zu empfehlen weil:

  • Der Saft, welcher aus der Frucht gepresst wird, wird fast ein Jahr lang in sauerstoffabgereicherten Tanks aufbewahrt, bis er abgepackt wird. Dadurch geht Geschmack verloren, welcher durch Aromen wiederhergestellt werden muss.
  • Es ist nur ein Minimum an Vitaminen und Mineralstoffen vorhanden.
  • Wir nicht mehr von einem Saft sprechen können, sondern eher von einem künstlichen Zuckerwasser.
  • Der Kalorienanteil sehr hoch ist.

Das sind nur einige Punkte, warum wir lieber die Finger von einem Fruchtsaft aus dem Supermarktregal lassen sollten. Besser ist deshalb: Säfte selber machen!

 

Diese Vorteile bringen dir frische Gemüse- und Obstsäfte

Jetzt kannst du mit dem Argument kommen, dass man das Obst und Gemüse auch einfach im Ganzen essen kann. Und da hast du auch nicht ganz unrecht. Dennoch gibt es einige Argumente, die für das Entsaften sprechen und die möchte ich dir kurz aufzählen:

  • Es soll sie tatsächlich geben: Leute, die nicht gerne Obst und Gemüse essen. Um dennoch Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen, ist Saft eine gute Alternative.
  • Du liebst Saft und bist auf der Suche nach einer gesunden Alternative zu industriell hergestellten Säften. Beim Entsaften bestimmst du selbst, welche Zutaten du verwendest.
  • Optimal für Leute, die Entgiften oder eine Saftkur machen wollen.
  • Wir haben eine höhere Vitaminaufnahme als bei ganzen Früchten, da die Nährstoffe der Pflanzen bereits aufgeschlossen sind, bevor sie in unserem Verdauungstrakt gelangen.
    Ein Beispiel: Wir nehmen fast doppelt so viele Antioxidantien aus einem Orangensaft zu uns, als bei einer ganzen Orangenfrucht.
  • Du brauchst keine Nahrungsergänzungsmittel mehr, denn diese verfolgen ein ähnliches Prinzip wie der Entsafter. Diese künstlich zusammengesetzten Aufbaupräparate dienen als Immun-Booster, werden aber nicht mehr benötigt, wenn du einen Entsafter hast. Jetzt kannst du dir nämlich aus gesunden und frischen Zutaten deinen eigenen Booster machen.

 

Gesunde Säfte selber machen – darauf solltest du achten

Die Vorteile von selbst zubereiteten Säften kennst du nun. Und du weißt nun auch, wie sie dich bei der Regeneration unterstützen können. Aber wie bei allen Dingen im Leben sollte man auch hier ein gesundes Maß finden und mit seinem gesunden Menschenverstand an die Sache herangehen. Säfte können deinen Ernährungsplan wirklich bereichern, sollten aber nicht jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen:

  • Auch wenn die Vitaminaufnahme erhöht ist, so landen die Ballaststoffe leider im Auffangbehälter.
    Das heißt: Ausschließlich Saft zu konsumieren ist nicht zu empfehlen, da wir Ballaststoffe für unsere Verdauung brauchen und diese den Zuckerspiegel im Blut regulieren.
  • Aufpassen, was du für Säfte trinkst: Wenn du jeden Tag ausschließlich Obstsäfte trinkst, dann nimmst du eine große Menge an Fruchtzucker zu dir. Dies ist auf Dauer nicht gesund, deshalb solltest du immer auf die Mischung achten. Ein Saft sollte mehr Gemüse und weniger Obst enthalten.
  • Ein Saft ist kein Durstlöscher und keine Mahlzeit. Deinen Durst und deinen Flüssigkeitsbedarf solltest du immer noch mit Wasser oder Tee stillen. So kannst du zwar eine Portion Obst mit einem Fruchtsaft ersetzen, mehr aber auch nicht.

Trinke Säfte gezielt, d.h. nach dem Sport zur Regeneration, als Immun-Booster bei einer Erkältung oder als Ersatz für eine Portion Obst – und das alles in Maßen und nicht in Massen. Dann hast du eine super Ergänzung zu deiner täglichen Ernährung.

 

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Unser neuer Philips Avance Collection Entsafter

Hätte uns mal jemand gesagt, dass wir uns nichts sehnlicher wünschen als ein Küchengerät, wir hätten ihn wohl ausgelacht.
Aber seitdem wir uns durch den Sport immer mehr mit dem Thema Ernährung beschäftigen, haben sich auch unsere Interessen dahingehend geändert. Wir haben nicht viele Hightech-Geräte – die, die wir haben sind dafür aber echte Goldstücke, die wir tatsächlich regelmäßig benutzen.

Und seit Kurzem sind wir stolze Besitzer eines Entsafters. Yeah!

Einen richtig guten Entsafter zu finden, gestaltete sich allerdings zur Mammutaufgabe. Auf was muss man achten? Wie viel kostet ein gutes Gerät? Was sind die Unterschiede zwischen den Geräten?

Damit du gezielter auf die Suche gehen kannst, empfiehlt es sich im Vorfeld folgende Fragen zu beantworten:

  • Frage dich zuerst, was du überwiegend entsaften möchtest. Man unterscheidet in der Regel zwischen weichem Pressgut (z.B. Orangen, Äpfel oder Trauben), hartem Pressgut (z.B. Sellerie, Karotten) und chlorophyllhaltigem Pressgut (z.B. Spinat oder Salat). Danach kannst du deine Suche gezielter ausrichten.
  • Wie viel möchtest du entsaften? Nur für dich alleine (2 bis 3 Gläser) oder für eine Großfamilie (bis 5 Liter)?
  • Wie oft möchtest du den Entsafter benutzen? Eventuell reicht dir für den Anfang ein Einsteigergerät.
  • Wie viel Geld möchtest du ausgeben? Wie immer gibt es nach oben keine Grenzen.

 

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Unser neuer Philips Avance Collection Entsafter HR1921/20 in Betrieb.



Welche Entsafter gibt es?

Man unterscheidet zwischen:

  • Saftpressen (die Früchte werden meist mit einer Pressschnecke zerquetscht),
  • Dampfentsafter (Besteht meist aus drei einzelnen Töpfen. Der Saft wird durch den entstandenen Wasserdampf extrahiert. Gut geeignet, wenn man sehr große Mengen machen möchte.)
  • Zentrifugen (hier wird zunächst das Obst mit einer Reibscheibe zerkleinert und anschließend wird der Saft durch Zentrifugalkraft aus dem Fruchtfleisch geschleudert)
  • und nicht-zentriefugierende Entsafter, welche sich noch mal unterteilen in Entsafter mit Schneidewerk (gut für hartes und weiches Pressgut, einfache Bedienung und Reinigung), Entsafter mit Press-Schnecke (gut für hartes und chlorophyllhaltiges Pressgut, hohe Saftqualität durch niedrige Umdrehungszahl), Entsafter mit vertikaler Press-Schnecke (verarbeitet fast jedes Pressgut) und Entsafter mit Zwillings-Presswalzen (hohe Saftausbeute und Saftqualität, Reinigung etwas aufwendiger).

Jedes Gerät hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Diese nun alle aufzuzählen, würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Es gibt im Netz sehr viele, gut recherchierte Blogartikel, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen.

Wir haben nun seit einigen Monaten den Philips Avance Collection Entsafter*, der mit knapp 220 Euro (UVP) ein erschwingliches Produkt ist. Dabei handelt es sich übrigens um einen Zentrifugenentsafter.


Die Top-Eigenschaften des Philips Avance Collection Entsafters* sind:

  • Der starke 1.100 Watt Motor. Dadurch lassen sich harte Obst- und Gemüsesorten gut entsaften.
  • Trotz der hohen Wattzahl ist der Entsafter relativ leise.
  • FiberBoost-Funktion: Hier kann man zwischen zwei Einstellungen wählen. Stufe 1 ist für klare Säfte ohne Rückstände.
    Stufe 2 bedeutet, dass Fruchtfasern und Fruchtfleisch ungefiltert im Saft bleiben und man somit extra Ballaststoffe bekommt.

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  • Positiv ist auch der sehr große Einfüllschacht (Durchmesser 80 mm), wo selbst größere Obst- und Gemüsestücke hineinpassen.
  • Bis zu 3 Liter Saft können bei einem Durchgang hergestellt werden.
  • Einfache Reinigung durch Quick Clean-Technologie. Einfach am Ende klares Wasser in den Einfüllschaft füllen und das Gerät wird einmal vorgereinigt. Und das spart Zeit! Die Einzelteile lassen sich ebenfalls sehr schnell reinigen, da sie zusätzlich spülmaschinenfest sind.
  • Das Gerät wirkt optisch sehr hochwertig.

Der Philips HR1921/20 Entsafter (1100 W, FiberBoost, QuickClean Technologie, Vorspülfunktion)*

Der Philips Avance Collection Entsafter* ist auf jeden Fall ein super Entsafter, der vor allem eins ist: schnell. Gerade wenn man wenig Zeit hat oder es nach dem Sport schnell gehen muss, eignet sich dieses Gerät hervorragend.

Dank des großen Einfüllschachts muss man viele Früchte erst gar nicht klein schneiden, was natürlich wieder Zeit einspart. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen kann man das Obst oder Gemüse direkt in den Entsafter geben – ohne entkernen und schälen. Zitronen empfehlen wir zu schälen, da die Schale einen bitteren Geschmack abgibt.

Die Ausbeute ist ebenfalls sehr gut und die Reste haben wir nie entsorgt, sondern weiterverarbeitet.

Bei der Reinigung waren wir ehrlich gesagt am kritischsten. Trotz Quick Clean-Technologie muss man die Einzelteile natürlich noch reinigen. Alles in allem dauert das zusätzlich gut 5 bis 7 Minuten. Alternativ kann man die Teile auch in den Geschirrspüler stellen, jedoch nehmen diese ziemlich viel Platz weg.

Der Philips Entsafter* ist relativ groß und benötigt dementsprechend Stauraum, was man bei kleinen Küchen auf jeden Fall mit bedenken sollte.

 

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Fazit:

Wer auf der Suche nach einem Gerät im erschwinglichen Preissegment ist, der hat mit dem Philips Avance Collection Entsafter* schon mal einen guten und schnellen Entsafter. Mit den 1.100 Watt bereitet er die Säfte sehr schnell zu und die Ausbeute ist ebenfalls sehr hoch. Dank der großen Einfüllöffnung kann man auch größere Fruchtstückchen verarbeiten. All diese Faktoren führen zu einer Zeitersparnis und somit ist der Entsafter ideal für Leute geeignet, die wenig Zeit haben.

Wenn man sich einen Entsafter ins Haus holt, dann muss man auf jeden Fall bedenken, dass man ihn reinigen muss und er Platz in der Küche wegnimmt. Ein Tipp unserseits: Einfach einen “Safttag” machen. Das heißt, mehrere Säfte produzieren, sie gut verschließen und anschließend kaltstellen. Somit hat man nur einmal den Aufwand, das Gerät zu säubern.

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Einlösbar bis 20. August.

 

Rezepte für den Entsafter

Das Gute an einem Entsafter ist, dass man sich sehr kreativ austoben kann. Oft reichen schon zwei Zutaten, um einen leckeren Saft zu bekommen. Das beste Beispiel ist wohl der Apfel-Karotten-Saft. Wie der Name schon sagt, braucht man lediglich Karotten und Äpfel. Je nach Geschmack kann man das Ganze aber auch noch mit Ingwer oder Zitrone aufpimpen.

Für noch mehr Inspiration können dir aber auch die zahlreichen Online-Rezepte oder die App von Philips, “Healthy Drinks”, helfen.

Neben einer großen Auswahl an Saft-Rezepten hat die App außerdem noch Features wie “Challenges”, wie z.B. die “Immunsystem-Booster-Challenge”. Dort bekommt man dann direkt sieben Tage lang einen Rezeptvorschlag für einen Saft geliefert. Daneben gibt es noch die Möglichkeit sich seine Zutaten- und Einkaufsliste zu erstellen, sich die Werte der einzelnen Obst- und Gemüsefrüchte anzeigen zu lassen und durch das Philips-Sortiment zu stöbern.

 

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Ein Lieblingsrezept aus der “Healthy Drinks”-App möchten wir dir hier vorstellen:

“Anti-Aging” Saftrezept

Zutaten:

  • 1 Stück Ingwer
  • 2 Limetten
  • 2 Möhren
  • 1 roter Apfel

Zubereiten:

Die Limette schälen und zusammen mit den anderen Zutaten rein in den Entsafter.

Das kann der Saft:

Äpfel enthalten lösliche Fasern, die das Fett im Darm binden. Dies führt zu einem niedrigen Cholesterinspiegel.
Wer Karottensaft noch skeptisch gegenübersteht, den können wir beruhigen. Dank der frischen Note des Apfels und der Limette bekommt der Saft eine echt schmackhafte und spritzige Note. Außerdem ist der Saft reich an Nährstoffen – vor allem an Vitamin C.

 

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Säfte selber machen: Darum helfen sie bei der Regeneration

Du kennst das: Du kommst von einer anstrengenden Trainingseinheit nach Hause und möchtest als Erstes etwas trinken, danach so schnell wie möglich duschen und umziehen. Und so schnell kannst du gar nicht gucken, da ist eine halbe Stunde ins Land gegangen.

Und genau diese halbe Stunde wäre entscheidend für deine Regeneration gewesen. Direkt nach einer harten Trainingseinheit solltest du dich nämlich als Erstes um die Aufnahme von Nährstoffen kümmern – und zwar VOR der Dusche. Die Vorstellung erscheint dir jetzt vielleicht etwas eklig, aber du wirst dich daran gewöhnen.

Einige Quellen sagen, dass man in den ersten 15 oder 30 Minuten etwas zu sich nehmen soll. Fakt ist: je eher desto besser für dich, deine Regeneration und dein Immunsystem.

Und da dein Körper nach diesem schweißtreibenden Workout nicht noch unnötige Energie in die Verdauung stecken soll, nimmst du deine Nährstoffe am besten in flüssiger Form zu dir. Dies kann ein Smoothie sein oder eben ein frischer Saft.

Und diese Früchte sind wahre After-Run-Booster:

  • Ananas und Orangen: reich an Vitamin C, Kalium und Folsäure
  • Granatapfel: reich an Antioxidantien
  • Kirschen: Helfen bei der Regeneration der Muskeln
  • Apfel: Enthält über 30 Vitamine, Kalium, Eisen, Magnesium u.v.m.
  • Trauben: reich an Mineralien und Vitaminen, hoher glykämischer Index

Da wir nach dem Laufen unsere Kohlenhydratspeicher auffüllen müssen, sind Säfte optimal geeignet dafür, denn diese haben einen hohen glykämischen Index. Das bedeutet, dass die hohe Kohlenhydratkonzentration für einen Anstieg unseres Blutzuckerspiegels sorgt.

In Kombination mit einer Eiweißquelle wie Joghurt, Quark oder Buttermilch, hast du den perfekten Regenerationssnack.

Aber Achtung: Säfte sind zwar super für nach dem Lauf, eignen sich aber nicht vor und während des Laufs und wenn, dann sollte man sie stark mit Wasser verdünnen.

 


 

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